Ostviertel-Stadtteilmagazin

Mein Schülerpraktikum bei MNSTR.medien

Letzte Woche Montag hat mein knapp zweiwöchiges Schülerpraktikum im Bennohaus begonnen. Ich bin schon seit zwei Wochen hier. Wow!
Ich hatte vor dem Praktikum etwas Bange. Ich denke etwas Aufregung ist normal, oder?
Jedoch hat sich die Aufregung direkt am Montag gelegt. Ich wurde von allen Kollegen am ersten Tag herzlichst empfangen und die restliche Woche hatte ich nicht einmal das Gefühl, nur die unbedeutende Praktikantin zu sein, die nur zwei Wochen bleibt.

Also fing die Woche auch schon sehr gut an. Meine erste Aufgabe war eine Radioumfrage. Ohoh. Thema und 3-4 Fragen ausdenken und schon standen wir auf der Ludgeristraße und haben die Leute zum Thema „Kriminalität“ befragt. Sich zu trauen, die Personen beim Einkaufen oder Bummeln zu stören, war schon eine Überwindung… doch am Ende war es halb so schlimm 😉
Der nächste Tag war genauso spannend wie der vorherige. Ich glaube, ich habe mich noch nie auf die Woche gefreut, jedenfalls nicht, dass ich wüsste. Doch! Als wir auf Klassenfahrt nach Prag gefahren sind 😀 Falls ich in der Schulzeit mal so etwas erleben durfte, hatte es einen guten Grund!

Die Aufgaben, die mir zugeteilt wurden und werden, machen total viel Spaß. Zum einen liegt es daran, dass ich nicht wie eine Praktikantin behandelt werde, die „nur“ ihr Schülerpraktikum absolvieren möchte und muss, sondern auch nett und ernsthaft mit in die Projekte und Arbeit einbezogen werde.

Alles in allem kann ich von mir sagen, dass das Praktikum sich gelohnt hat und ich sehr viel Einblicke in die Arbeit eines solchen Berufs bekommen habe, ja…. auch wenn es nur knapp zwei Wochen waren. Mir hat es total viel Spaß gemacht und ich hätte am Anfang nie gedacht, dass ich so viel erleben darf und so viel Neues erleben durfte.

Helen Lehmkuhl

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